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SEPA-Überweisungen an die Gebietskrankenkasse


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Im Zuge der SEPA-Umstellung wurden die Überweisungsträger der Banken vereinheitlicht. Die Imageweiterleitung entfällt ab 1. Februar 2016

Zahlungsanweisungen werden von den meisten Banken nur mehr so verarbeitet, dass die Kundinnen bzw. Kunden diese unter Verwendung einer Kontokarte in der Filiale selbst einscannt. Manche Bankinstitute übernehmen diese Tätigkeiten, indem sie die Zahlungsanweisungen direkt an ihre Zentrale weiterleiten und diese dort mit einem Tag Verspätung weiterverarbeitet werden.

Beim Einscannen wird die Zahlungsanweisung fotografiert und der Text mit einer speziellen Software ausgelesen. Das Foto wird als Imagedatei gespeichert. Die Empfängerin/Der Empfänger der Überweisung findet auf ihrem/seinem Bankkonto den Zahlungseingang mit dem weitergeleiteten Beleg als Imagedatei vor.

Bitte beachten Sie:

Diese Weiterleitung entfällt ab 1. Februar 2016.

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Beitragskontonummer richtig anführen:

Bitte führen Sie bei Überweisungen an die Gebietskrankenkasse unbedingt Ihre Beitragskontonummer richtig an, damit Ihre Zahlungen automatisiert verbucht werden können. Sie befüllen entweder das Feld „Zahlungsreferenz“ oder das Feld „Verwendungszweck“. Bitte nicht beide Felder befüllen! Sie ersparen sich unnötige Rückfragen und unsere Mitarbeiter/innen aufwändige Administrationstätigkeiten.

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Feld „Zahlungsreferenz“:

Das Feld „Zahlungsreferenz“ verwenden Sie ausschließlich für Ihre Beitragskontonummer. Führen Sie keine zusätzlichen alphanumerischen Zeichen (z. B. Texte, Leerzeichen) in diesem Feld an.

Die Beitragskontonummern der OÖGKK sind entweder acht- oder zehnstellig. Für eine automatisierte Verarbeitung im Feld „Zahlungsreferenz“ sind jedoch zwölf Stellen erforderlich. Beginnend mit 1100 bzw. 11 (dient den Sozialversicherungsträgern bei der automatisierten Verbuchung) folgt danach Ihre Beitragskontonummer.

 

Sie haben eine achtstellige Beitragskontonummer?

  • Führen Sie unter „Zahlungsreferenz“ die Zahl 1100 an und danach Ihre achtstellige Beitragskontonummer:

z. B. 1100XXXXXXXX           (1100 + Beitragskontonummer)

Sie haben eine zehnstellige Beitragskontonummer?

  • Führen Sie unter „Zahlungsreferenz“ die Zahl 11 an und danach Ihre zehnstellige Beitragskontonummer:

z. B. 11XXXXXXXXXX          (11 + Beitragskontonummer)

 

Bitte beachten Sie:

Wird das Feld „Zahlungsreferenz“ befüllt, kann seitens der Bankinstitute kein Text im „Verwendungszweck“ an den Empfänger (Gebietskrankenkasse) mitgeliefert werden (EU-Norm). Wir ersuchen Sie daher, das Feld „Verwendungszweck“ nicht zu befüllen.

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Feld „Verwendungszweck“

Wird das Feld „Verwendungszweck“ befüllt, dann lassen Sie bitte das Feld „Zahlungsreferenz“ unbedingt frei. Beginnen Sie bei „Verwendungszweck“ wieder mit 1100 (bei achtstelliger Beitragskontonummer) bzw. 11 (bei zehnstelliger Beitragskontonummer) und danach folgt Ihre Beitragskontonummer. Zusätzlich können Sie dieses Feld noch mit Zusatzdaten befüllen (alphanumerische Zeichen).

 

Beispiel:

1100XXXXXXXX (1100 + Beitragskontonummer) ***************** (freier Text)

 

  • Was passiert, wenn Belege nicht lesbar sind?
    • Fristen werden möglicherweise nicht eingehalten und es kommt ggf. zu Verzugszinsen.
    • Überschreitung der Respirotage.
    • Anfall von Verzugszinsen bzw. Beitragszuschlägen.

  • So vermeiden Sie Verzugszinsen:
    • Erteilen Sie ein SEPA Lastschrift-Mandat.
    • Führen Sie Überweisungen elektronisch durch.
    • Geben Sie die Beitragskontonummer im Feld „Zahlungsreferenz“ an.
    • Verwenden Sie Originalbelege des Sozialversicherungsträgers.

Zuletzt aktualisiert am 26. Januar 2016