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Bilaterales Recht


Österreich hat mit einer Reihe von Staaten bilaterale Abkommen geschlossen.

Diese stets zwischen zwei Staaten getroffenen Abkommen orientieren sich in der Regel an folgenden international anerkannten Grundsätzen:

  • Gleichbehandlung der Staatsangehörigen im Bereich der sozialen Sicherheit,
  • Berücksichtigung der im anderen Vertragsstaat zurückgelegten Versicherungszeiten bei Leistungsansprüchen,
  • Festlegung, in welchem Staat die Versicherung eintritt,
  • Berechnung der Pensionen entsprechend den in jedem Vertragsstaat zurückgelegten Versicherungszeiten,
  • Export von Geldleistungen in Vertragsstaaten und
  • Gewährung von Leistungsaushilfen in der Kranken- und Unfallversicherung durch die Versicherungsträger in den Vertragsstaaten.

linkAustralien

linkZusatzabkommen Australien

linkBosnien und Herzegowina

linkDurchführungsvereinbarung Bosnien und Herzegowina

linkChile

linkDurchführungsvereinbarung Chile

linkIndien (573.8 KB)

linkBGBL Indien (6.8 KB)

linkIsrael

linkZusatzabkommen Israel

linkJugoslawien (Serbien und Montenegro)

linkDurchführungsvereinbarung Jugoslawien

linkKanada

linkDurchführungsvereinbarung Kanada

linkZusatzabkommen Kanada

linkQuebec

linkZusatzvereinbarung Quebec

linkDurchführungsvereinbarung Quebec

linkZusatzvereinbarung Quebec - Inkrafttreten

linkKorea (399.9 KB)

linkKosovo (14.1 KB)

linkMazedonien

linkDurchführungsvereinbarung Mazedonien

linkMontenegro - siehe Jugoslawien oder hier (Punkt 16)

linkMontenegro - siehe Jugoslawien oder hier

linkMontenegro 2011 (382.6 KB)

linkDurchführungsvereinbarung Montenegro 2011 (76.4 KB)

linkPhilippinen

linkZusatzabkommen Philippinen

linkZusatzabkommen Philippinen - Inkrafttreten

 Serbien - siehe Jugoslawien

linkTunesien

linkTürkei

linkUruquay (324.3 KB)

linkDurchführungsvereinbarung Uruquay (258.0 KB)

linkUSA

linkZusatzabkommen USA

Zuletzt aktualisiert am 12. Juni 2015