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Meldefrist für Jahreslohnzettel ist Ende Februar bereits abgelaufen



Die OÖGKK informierte ihre Steuerberater und Dienstgeber in letzter Zeit häufig über die Einhaltung der gesetzlichen Meldefrist für die Übermittlung der Jahreslohnzettel. Diese sind elektronisch bis Ende Februar des nächstfolgenden Jahres an die zuständige Gebietskrankenkasse weiterzuleiten. Die OÖGKK stellt derzeit fest, dass noch etliche Jahreslohnzettel ausständig sind.
Bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Meldefrist sind erhebliche Beitragszuschläge rechtlich angeordnet.
Bitte stellen Sie sicher, dass noch fehlende Jahreslohnzettel umgehend elektronisch an die Gebietskrankenkasse übermittelt werden.

Beitragsgrundlagen und somit auch die Lohnzettel sind wichtige Faktoren in der Sozialversicherung. Nur durch eine fristgerechte und lückenlose Übermittlung können Leistungsansprüche von Versicherten rechtzeitig und korrekt berechnet werden.

Richtige Angaben im Lohnzettel SV (Beitragsgrundlagenmeldung) sowie die rechtzeitige Übermittlung an die zuständige Gebietskrankenkasse sind wichtig und einzuhalten. Nur dann können Leistungsansprüche der Dienstnehmer zum Beispiel aus der Pensions- oder Arbeitslosenversicherung rasch und fehlerfrei ermittelt werden.
Für die Geltendmachung etwaiger Abfertigungsansprüche unerlässlich sind korrekte Angaben zur Betrieblichen Vorsorge (BV). Auch für die Arbeitnehmerveranlagung ist eine fristgerechte Übermittlung Voraussetzung.

Zuletzt aktualisiert am 11. März 2015