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Bestnoten aus der Praxis:


„Seit zehn Jahren machen wir das BGF-Programm in unserem Betrieb. Ich kann euch nur sagen: Das ist der richtige Weg“, so der Bauunternehmer Philipp Kern an die rund 50 an BGF-interessierten Personen im Publikum. Ein vermeintlicher „Randaspekt“ der BGF fasziniert den Bäckermeister Karl Stöcher aus Bad Zell: „Das Programm zeigt dir als Unternehmer sehr genau, wer deine engagiertesten, ideenreichsten Mitarbeiter sind.“

 

Anderes Ergebnis als erwartet:

Baustoffhändler Gerhard Kaltenberger aus Schönau (Mkr.) schildert: „Bei uns kamen im BGF-Projekt ganz andere Sachen heraus, als wir erwartet hätten. Viele Unternehmer-Kollegen denken bei Gesundheitsförderung ja vorschnell an aufwändige Interventionen im Betrieb. Bei uns war der überraschende Knackpunkt die Mitarbeiter-Kommunikation.“ Einen pragmatischen Vorteil erkennt Rudolf Forstner, Projektleiter bei FM/ewe-Küchen: „Ein BGF-Programm lässt sich wunderbar kombinieren mit der Evaluierung der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. So wird eine gesetzliche Notwendigkeit zum nutzbaren Vorteil für den eigenen Betrieb.“

 

„Herausragende Veranstaltung“:

Das nachhaltig positive Praxis-Echo freut die OÖGKK als Anbieterin der BGF. „Schon über 200 Unternehmen mit zusammen mehr als 100.000 Arbeitsplätzen setzen in OÖ auf die BGF. Das Interesse reißt nicht ab, wie der heutige Nachmittag zeigt“, so OÖGKK-Obmann Albert Maringer und Ressortdirektor Franz Kiesl, sie blicken auf eine „herausragende Veranstaltung“ zurück.

Zuletzt aktualisiert am 12. März 2015