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Familienhafte Mitarbeit


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Die Prüfung der Dienstnehmereigenschaft erfolgt anhand der zwischen dem Dienstgeber und Dienstnehmer getroffenen Vereinbarung und der tatsächlich gelebten Verhältnisse. Dies gilt auch bei der Beurteilung von durch Familienmitglieder ausgeübten Tätigkeiten in den Betrieben naher Angehöriger. 

Eine Grundvoraussetzung für die Annahme familienhafter Mitarbeit ist bei den meisten Familienangehörigen die vereinbarte Unentgeltlichkeit der Tätigkeit, d. h. es dürfen tatsächlich keine Geld- oder Sachbezüge (auch nicht durch Dritte) gewährt werden.

Bei der Frage, ob ein Dienstverhältnis oder familienhafte Mitarbeit vorliegt, handelt es sich stets um eine Einzelfallbeurteilung. Die Erläuterungen, die vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger mit dem Bundesministerium für Finanzen und der Wirtschaftskammer Österreich abgestimmt wurden, dienen daher nur als Orientierungshilfe. 

Hier können Sie das Merkblatt abrufen:

linkMerkblatt zur familienhaften Mitarbeit in Betrieben (63.0 KB)


Eine Mustervereinbarung steht Ihnen hier zur Verfügung:

linkMustervereinbarung zur familienhaften Mitarbeit (95.0 KB)

Zuletzt aktualisiert am 22. Februar 2017